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A BaZi chart is like a photograph of the moment of birth — but reading it well takes more than knowing the theory. Everything to know before you book: how the chart works, what the consultation actually looks like, and how to bring the right question.
Töpferei & Taoismus: Die fünf Elemente durch Ton ins Gleichgewicht bringen
Warum passen Ton und taoistische Philosophie so gut zusammen? Ein Blick darauf, wie die Keramikkunst die Elemente Erde, Wasser, Metall, Holz und Feuer in einer Praxis vereint – und was Ihr BaZi-Diagramm über die Elemente verrät, die Sie in sich tragen.
Zeitliche Dynamik im BaZi und im taoistischen Denken
Im BaZi nimmt das Horoskop eines Menschen im Moment der Geburt Gestalt an – eine Momentaufnahme der Zeit. Im taoistischen Denken ist Zeit nicht bloß etwas, das vergeht, sondern ein lebendiges Feld, das durch die zehn Himmlischen Stämme und die zwölf Irdischen Zweige strukturiert wird und den aus sechzig Phasen bestehenden Zyklus des Wandels bildet. Dieser Artikel untersucht, wie diese zeitlichen Dynamiken mit den fünf Elementen und unserem täglichen Leben zusammenwirken.
Auf der Welle des Tao reiten – Schlüsselkonzepte des Taoismus
Im Zentrum des Taoismus steht eine einfache, aber tiefgründige Erkenntnis: Alles im Leben bewegt sich, verändert sich und wandelt sich. Nichts ist feststehend, und Harmonie entsteht nicht dadurch, dass man den Wandel kontrolliert, sondern indem man sich ihm hingibt. Taoistische Prinzipien – wie Yin und Yang, die fünf Elemente und die drei Chancen – sind Wege, diese Bewegung zu beschreiben. Sie geben uns eine Sprache, um das Gleichgewicht zu verstehen, und sanfte Hilfsmittel, um reibungsloser im großen Rhythmus der Natur zu leben.
Sollte ich mein Bett wirklich nach Norden ausrichten, und woher kommt die Astrologie eigentlich?
Wir alle kennen den Ratschlag:Man solle sein Bett nach Norden ausrichten. Aber woher kommt diese Vorstellung? Ist das nur Aberglaube, oder steckt mehr dahinter?
Seit einigen Jahrhunderten leben wir in einer Welt, die vom Naturalismus geprägt ist[1]. Doch die Menschen haben die Welt nicht immer so gesehen. Laut dem Anthropologen Philippe Descola gibt es vier wesentliche Arten, wie menschliche Kulturen mit der Welt in Beziehung treten: Animismus, Totemismus, Naturalismus und Analogismus[2]. Jede dieser Formen bringt ein eigenes Verständnis davon mit sich, wie Menschen mit Tieren, Pflanzen und dem Kosmos interagieren.